Dialog: God Save The Queen

EDDA: Liebe Sophie, Deine Begeisterung für England ist ja immer wieder in unseren Dialogen ein echtes Thema. Ich kann Dir viel verzeihen, weil Du wirklich toll bist – aber England stellt unsere Beziehung auf einen echten Prüfstand. Möglicherweise entgeht mir da aber auch einfach was. Tell me more! 

SOPHIE: Du glaubst ja nicht an Seelenverwandtschaft oder wie war das? Nichts für ungut, aber ich glaube sogar, so etwas gibt es auch für Orte. Du kommst irgendwo hin – und fühlst dich sofort wohl oder vielleicht sogar heimisch. Nein? Also, mir geht das immer mal wieder so. Das muss gar nicht unbedingt ein Land sein. Es gilt für jede Art von Ort: eine Düne am Meer, eine Wohnung, ein (Rüblikuchen-)Café, der Weg auf Holzplanken durch ein Moor. Manchmal kann ich mir das sogar erklären: Ich war als Kind schon dort und deshalb fühle ich mich so verbunden. Oder es duftet dort einfach so wie an einem Ort, den ich kenne und an dem ich mich wohlgefühlt habe. Oder das Licht fällt auf dieselbe Art durch die Bäume oder…

Um auf deine Frage zurückzukommen: Bei England ist der Funke einfach übergesprungen. Vielleicht lässt sich das auch irgendwie erklären, wenn ich in meiner Vergangenheit wühle: Mein erster Aufenthalt in England – Schüleraustausch für eine Woche nach London in der neunten oder zehnten Klasse – ist zum Beispiel großartig gewesen. Englische Jungs in Schuluniformen, pubertäres Gehabe, das erste Mal in einem englischen Club für einen horrenden Eintrittspreis, Wohnen in einem typischen Londoner Reihenhaus, in dem man die Fenster nach oben schieben musste, wenn man sie öffnen wollte, einen Jungen geküsst (Luke, der sich übrigens später als schwul geoutet hat – ich denke aber, dass das nichts mit mir zu tun hatte). Und auch danach: meine darauffolgenden Aufenthalte in England waren aufregend, beeindruckend, erlebnisreich, wunderschön (und teuer!). Ich fühle mich dem Land einfach auf irgendeine Art verbunden.

EDDA: Bei mir war es umgekehrt, was ja eigentlich Deine Theorie von der Ortsliebe auf den ersten Blick untermauert. Ich habe ein paar Sprachkurse in England während der Schulferien gemacht und war immer eher so lauwarm überzeugt. Ich erinnere mich am besten daran, dass eine meiner Gastfamilien im Nebenerwerb Kugelschreiber zusammengeschraubt hat und wir immer alle abends auf dem Sofa beim fröhlichen Schrauben saßen. Ich hatte immer fürchterliches Heimweh, fand das Essen blöd und die Chips eklig. Und die Leute irgendwie … blass. Als ich 15 war, bin ich zum ersten Mal zum Sprachkurs nach Amerika geflogen und damit hatte sich England für mich erledigt. Ich war auch nie in Schottland und Irland, bevor ich den Iren kennengelernt habe. Zu feucht, zu kalt und in Gummistiefeln kriege ich immer Schweißfüsse. 

SOPHIE: Ich bin da ganz bei dir: Prägung spielt eine große Rolle. Ich hätte wahrscheinlich auch nicht gern irgendwo gesessen und Kugelschreiber zusammengeschraubt, wobei mir das mit den richtigen Menschen an meiner Seite vielleicht sogar Spaß machen könnte – aber sicherlich nicht mit Heimweh im Herzen. 

Ich bin übrigens auch irgendwie blass und bekomme sehr schnell Sonnenbrand, das ist wahrscheinlich typisch für Möchtegern-Engländer. 

EDDA: Ich bin tatsächlich sehr sonnenunempfindlich, was bei Kindern mit irisch-deutschem Erbgut eine spannende Kombination bietet. Außerdem möchte ich an dieser Stelle und trotz meiner zarten England-Abneigung erwähnen, dass ich eine Sammeltasse anlässlich der Vermählung von William und Kate besitze. Also: limitierte und nummerierte Sonderauflage. Und wenn ich den Iren echt gegen den Strich bürsten will, trinke ich da mein Leitungswasser draus. Und setze möglicherweise dazu einen Strohhut auf. Man merkt, Harmonie 2.0. Bis auf meine Sammeltasse, die ich sehr liebe, bin ich völlig Anti-Monarchie. 

SOPHIE: Auf diese Sammeltasse bin ich fast ein bisschen neidisch. Ich bin auch Anti-Monarchie, aber nur im allerweitesten Sinne. Und auf die Gefahr hin, jetzt vor eine Wand zu fahren – kennst du das, dass du jemanden siehst und gern mit ihr oder ihm befreundet wärst? Dass du denkst, ihr würdet euch bestimmt gut verstehen? So geht es mir mit Kate. Bitte lach‘ jetzt nicht! Und auch nicht mit den Augen rollen! Irgendwie mag ich sie und finde sie heimlich toll. Und, ja, ich wäre gern mit ihr befreundet.

EDDA: Warte mal, ich habe einen Augapfelkrampf. Ok, wieder rum. Ich habe persönlich überhaupt nichts gegen William & Co. Also, gegen sie als Menschen. Aber ich finde, dass die Monarchie ein Land ganz schön viel Geld kostet und das besser in Bildung oder Gesundheit investiert werden sollte. Totale Geldverschwendung. Ich wäre schon allein deswegen nicht gerne mit irgendeinem Royal befreundet, weil ich nicht glaube, dass die irgendwas vom normalen Leben verstehen. Oder Zugang zu Themen haben, die meinen Alltag bestimmen. Warum kann man nicht in allen Palästen Bibliotheken einrichten? Und wenn sie Prunk wollen, können sie den dann selber finanzieren. 

SOPHIE: Ich wäre mit Kate auch nicht gern befreundet, weil sie ein Royal ist, sondern weil sie mir einfach sympathisch erscheint. Und sie ist ja unter weitestgehend normalen Verhältnissen aufgewachsen, jedenfalls nicht unter royalen. Deshalb glaube ich schon, dass sie Zugang zu Themen hat, die mich bewegen. Aber das werde ich nie herausfinden. 

Eine Zeit lang hatten meine beiden großen Töchter die Idee, ihre kleine Schwester mit Prinz George verheiraten zu wollen. Für eine etwaige Hochzeit wollte ich noch eine „Kate diet“ machen, damit ich neben ihr nicht aussehe wie ein deutscher Zwergwal

Ich will noch etwas einwerfen, was mir während unserer Gespräche immer mal wieder aufgefallen ist: Wie sehr prägen uns die Umstände, unter denen wir aufgewachsen sind? Ich wage zu behaupten, dass zum Beispiel du und ich unter sehr unterschiedlichen Umständen groß geworden sind. Mehrere Sprachreisen ins Ausland? Hätte es bei uns nicht gegeben und hat es auch nicht.

EDDA: Ich bin tatsächlich ziemlich privilegiert aufgewachsen. Und trotzdem habe ich mich für ein Familienkonzept entschieden, in dem ich meinen Kindern nicht diese Art von Luxus bieten kann. Ich bilde mir aber ein, dass wir ihnen eine Menge anderer Dinge ermöglichen, die ich wiederum als Kind nicht hatte. 

SOPHIE: Bei uns ist es genau andersherum. Wir sind nicht sonderlich privilegiert aufgewachsen, sondern eher in der Mittelschicht. Und wir versuchen, unseren Töchtern in finanzieller Hinsicht mehr zu bieten, als wir als Kinder hatten. Ich rede nicht von materiellen Dingen, sondern von Reisen, teuren Hobbys, Aufenthalten auf dem Reiterhof.

Mir fallen zwei kleine Anekdoten ein, die zeigen, was ich an vielen Engländern mag. Sie haben nämlich oft so eine dezente, höflich-zurückhaltende Art und sind dabei trotzdem zugewandt. Die erste Begebenheit spielte sich im St. James‘s Park in London ab, als ich im Alter von etwa 19 Jahren mit einer Freundin dort war. Wir hatten einen Wegweiser zu einer öffentlichen Toilette gesehen, wussten aber dennoch nicht richtig, wo wir entlang mussten. Und dann lief so ein typischer englischer business man an uns vorbei, sah uns eher nur aus dem Augenwinkel, wir sprachen ihn auch nicht an oder so – und er sagte ganz dezent „This way“ und wies in die Richtung, in der das Toilettenhaus liegen musste. Er konnte also Gedanken lesen und noch dazu auf Deutsch. 

Die zweite Episode spielte im Jahr 2019 in einem malerischen Ort im Dartmoor, als ich mich für einen kurzen Moment von meiner Familie entfernte, um ein paar Fotos von typisch englischen Cottages zu machen. Ein englisches Paar lief an mir vorbei und sprach mich an: „Oh, wenn Sie besonders schöne Cottages sehen wollen, dann gehen Sie am besten hier herunter und dann um die Ecke und dort finden Sie sie.“ Ich weiß nicht, so etwas beeindruckt mich: Wenn jemand einfach von sich aus so wahnsinnig nett und zugewandt ist.

EDDA: Ja, also gegen deutsche Gedanken lesende Engländer kann man natürlich nur schwer argumentieren. Moment, mein einer Augapfel muckt schon wieder auf – muss irgendwie an den warmen Temperaturen liegen. 

SOPHIE: Was gefällt dir denn NICHT an England? Hat es mit dem Iren an deiner Seite zu tun? Und andersherum: Welche Länder magst du gern? Wo fühlst du dich wohl oder heimisch?

EDDA: Ich war tatsächlich nie so richtig wild auf England. Als ich den Iren kennengelernt habe, musste ich lernen, dass in vielen Iren die Nordirland-Konflikte echt tief sitzen und damit verbunden ein praktisch unheilbarer Zwiespalt der UK gegenüber. Das hat bis heute unter Anderem schon viel mit dem ungeheuren Kolonialismus-Drang der Engländer zu tun. Den spürt man auch in Australien noch. Wir sind mit den Kindern mal nach Belfast und Derry gefahren, um ihnen diesen Teil der irischen Geschichte besser zeigen zu können. Das hat mich tief erschüttert. Wir sind an der Peace Wall entlanggefahren, es wurden gerade die Scheiterhaufen für den 12. Juli errichtet und überall flog der Union Jack. Die Stadt ist in großen Teilen strikt zwischen Nationalisten und Unionists geteilt, wenn die Bordsteine mit dem Union Jack bemalt waren, hat Paul nicht mehr Englisch gesprochen, weil er Angst hatte, jemand würde seinen irischen Akzent bemerken. Das hat mich und die Kinder sehr beklemmt. 

SOPHIE: Das verstehe ich, mich würde es auch beklemmen. Gewalttätige Konflikte beklemmen mich grundsätzlich, vor allem, wen sie derart aus dem Ruder laufen und so viel Hass mit im Spiel ist.

EDDA: Und ehrlich gesagt, hat mich der ganze Brexit auch nicht gerade für England erwärmt – weil ich ihn irrsinnig und gefährlich finde. Ich halte Boris Johnson für einen totalen Irren und seine Politik für eine Amokfahrt. Du merkst: England hatte einen schweren Start und dann wurde es einfach nicht besser. Allerdings hat meine gesamte Familie ungeheuer viel Liebe für den FC Liverpool – was ebenfalls sehr irisch ist. Liverpool hat durch den Hafen ungeheuer viel irische Hafenarbeiter angezogen und der FC Liverpool ist der traditionelle Verein vieler Iren. Seit Jürgen Klopp da Trainer ist, ist das Ansehen der Deutschen in meiner Schwiegerfamilie sehr gestiegen!

SOPHIE: Der Brexit hat mich auch nicht erwärmt! Aber man darf nicht vergessen, dass viele Engländer ihn auch nicht wollten und durch die Entscheidung total vor den Kopf gestoßen waren. Als wir im Sommer 2019 in Südengland waren, haben wir einige Engländer kennengelernt, das waren Leute aus der Nachbarschaft, in der wir für eine Woche unsere Unterkunft hatten. Die waren alle gegen den Brexit und auch gegen Boris Johnson, der von den Engländern übrigens einfach nur „Boris“ genannt wird. 

Abends haben wir ein paar Mal mit unseren englischen Nachbarn zusammengesessen, wir sind total herzlich aufgenommen worden. Unsere Mädels haben gern mit den zahlreichen Hunden gespielt, zum Beispiel mit Dolly und Lola. Am Tag unserer Abfahrt hat es geregnet, vielleicht sogar geschüttet (es war einer von zwei Regentagen während des gesamten dreiwöchigen Urlaubs), und einige von uns saßen schon im Auto. Plötzlich klopfte es bei mir ans Fenster und ich dachte, es wäre eines der Kinder. Aber es war unsere Nachbarin Caroline, die uns eine gute Fahrt wünschte und ein Foto hineinreichte, auf dem Lola als Welpe zu sehen war. Als Geschenk für die Mädchen. Hinten drauf steht: Thank you for playing with me, Love from Lola. Das Foto liegt auf dem Schreibtisch meiner Ältesten unter der Schreibtischunterlage. 

Mir fällt noch so eine kleine, total nette Geschichte ein. In jenem Sommer haben wir ein Schloss besichtigt (ein Schloss? Ich glaube, es waren hunderte oder so – und nochmal so viele Herrenhäuser!), wo wir von den Leuten, die dort gearbeitet haben, sehr herzlich empfangen wurden. Sie schlugen uns vor, uns doch erst mal altertümliche Kostüme anzuziehen, bevor wir zur Besichtigung aufbrechen. Hinter der alten Küche würden wir eine Garderobe finden. Ich weiß nicht, ich bin nicht so fürs Verkleiden, aber die Leute waren so nett und haben Werbung fürs Umziehen gemacht nach dem Motto: „Ach, Sie werden sehen, wie gut es sich anfühlt, in so alter Garderobe durch ein Schloss zu wandeln.“ Hat es sich auch. 

EDDA: Ich kann verstehen, dass das schön ist. Ich hab’s einfach nicht so mit Schlössern, befürchte ich. Dafür hätte ich den Iren mal fast davon überzeugt, ein B’n B in Irland zu kaufen. Ich stand kurz davor, echt! Ich habe lange gedacht, ich könnte in Irland auch gut leben. 

SOPHIE: Und, könntest du in Irland gut leben? Ich würde dich da besuchen, denn nach Irland möchte ich auch unbedingt mal fahren. Leider habe ich nicht so viel Urlaubstage wie ich gern verreisen würde. Was gefällt dir dort? Und was hat dich davon abgehalten, das B’n B zu kaufen?

EDDA: Als ich zum ersten Mal mit dem Iren zusammen nach Irland gefahren bin, habe ich gedacht, dass ich da nie wieder weggehe. Tatsächlich gibt es in Irland Ecken, die so schön sind, dass sie mich zum Heulen bringen. Nach vielen Jahren jährlichem Heimatbesuch habe ich allerdings ebenfalls festgestellt, dass mich auch das Wetter zum Heulen bringt. Ich brauche nicht zwingend das ganze Jahr Sonnenschein, aber ich brauche Licht und helle Tage. Ich mag die Strände in Irland und die Weite des Landes und dass es nicht umsonst die grüne Insel genannt wird (klar, es regnet ja auch ununterbrochen). Vielleicht ziehen wir ja doch mal hin. Aber nicht nach Galway! Paul ist eins von sechs Kindern und mittlerweile leben alle seine Geschwister wieder dort. Das wäre für mich zuviel Familie in unmittelbarer Nähe. 

SOPHIE: Endlich mal wieder eine Gemeinsamkeit! Ich brauche auch Licht und helle Tage! Das schreibe ich heute in mein Glückstagebuch: Gemeinsamkeit mit Edda entdeckt.

Ach so, nochmal wegen vorhin: es waren übrigens auch eher Burgen und SchlössCHEN und wir haben sie in erster Linie wegen der Gärten besucht, aber das ändert vielleicht trotzdem nichts mehr zwischen uns, oder? Da hilft auch die Vorliebe für helle Tage nichts. Du bist so weit weg und dennoch spüre ich deinen Augapfel zucken…

EDDA: Das einzige, was ich im weitestgehenden Sinn wegen des Gartens besuche, ist der Baumarkt. 

SOPHIE: Apropos Gärten: Die haben mich in England auch sehr beeindruckt. Es gibt so viele wunderschön angelegte Gärten, einfach unglaublich. Magst du die auch? Oder lieber nur Natur ohne im Hintergrund werkelnde Menschen? Was ist deine Lieblingsblume? 

EDDA: Ich mag Cottage-Gärten – also bunter Wildwuchs und nicht so sehr gezirkelte Rosenbeete. Ich habe ein Herz für Nutzgärten, glaube ich. Also mehr für den Bauch und weniger fürs Auge. Kann ich auch mehr als eine Lieblingsblume haben? Ich liebe Pfingstrosen und weiße Hortensien. Außerdem die Blüten an Gurkenpflanzen. Und Wicken, die hier „Sweet Peas“ heißen. Und die weiße Blüte von richtigen Erbsen. Und Du?

SOPHIE: Ich mag alles: Wildwuchs, Rosen-Zirkel, Nutzgärten. Der Reiz liegt für mich in der Abwechslung. Besonders gern mag ich große Staudenbeete, die farblich so richtig explodieren, zum Beispiel mit Lila. Lila finde ich eh toll bei Blumen. Ich mag gern Lavendel wegen des Geruchs und Löwenmäulchen wegen des Aussehens und des Namens. Ich mag gern Stockrosen, weil sie mich an Bornholm erinnern. Pfingstrosen finde ich auch sehr schön, vor allem, wenn sie noch nicht aufgeblüht sind, sondern noch so aussehen wie dicke rosa Tischtennisbälle. Und Kugeldisteln sind toll!

Du hast doch einen Garten, nicht wahr? Was baust du an? 

EDDA: Ich habe mehrere Bananenpflanzen, von denen eine jedes Jahr trägt. Und einen großen Avocadobaum. Um den Avocadobaum liegt ein Kräuterbeet. Ich hatte schon alles: Erbsen, Bohnen, Karotten, Kohlrabi, Rucola, Kürbis, Erdbeeren, Walderdbeeren, Gurken, Blumenkohl, Chilischoten usw. In diesem Jahr habe ich zwei Zwerg-Apfelbäume gekauft. Und ich habe Blaubeersträucher. Und eine australische Himbeer-Pflanze (die wachsen anders als die europäischen Himbeeren). 

SOPHIE: Zwerg-Apfelbäume klingt ausgesprochen niedlich. Hast du mal nachgeschaut, ob sich dort in der Nähe vielleicht der Einstieg zu einem zauberhaften Zwergenreich versteckt? Ich hätte Lust, darüber zu schreiben.

Übrigens haben wir vor kurzem unsere Reiseplanung für England finalisiert, wir planen einen Roadtrip Deluxe, der so aussieht: eine Übernachtung in Köln, dann Fährfahrt von Calais nach Dover und weiter bis nach Crawley südlich von London, wo unsere ehemalige Klavierlehrerin lebt. Dort bleiben wir eine Nacht. Dann sind wir sechs Nächte in der Nähe von Penzance, sechs in der Nähe von Truro – beides Cornwall. Dann drei Nächte südlich vom Exmoor, drei in London in Kensington, dann eine Nacht in Rye. Und dann setzen wir wieder über und fahren bis nach Antwerpen, wo wir auch wieder eine Übernachtung haben. Dann geht es mit Zwischenstopp in Münster bis zurück nach Berlin. Ich liebe solche Trips und freue mich schon jetzt riesig. Nur Corona darf uns nicht wieder dazwischenkommen!!! Dann breche ich zusammen.

EDDA: Wie passend, dass Omikron genauso gut der nächste James Bond Superschurke sein könnte. Hoffen wir doch mal, dass der bis zum Sommer ausgeschaltet wurde. 

2 Kommentare zu „Dialog: God Save The Queen“

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